Interactive Music Machine

Interactive Music Machine

Betreuung: Julian Rubisch, Jakob Doppler

 

Bei der Interactive Music Machine geht es darum, dass von einer Konsole Bewegungen erkannt werden und diese die abgespielte Musik beeinflussen.

Anwendung:

Für die Interactive Music Machine wird eine Kinect benötigt, die mittels USB-Anschluss mit dem Computer verbunden wird. Eine Person tritt vor die Kinect und wird dadurch für die Installation in einer Ausgangsposition getrackt:

Die Kinect erkennt die Bewegung und kann unterscheiden zwischen sanften, fließenden Seitwärtsbewegungen, Springen oder schnellem Tanzen. Je nach Bewegung und Haltung ertönt andere Musik:

  • schnelles Headbangen: Slipknot – Psychosocial
  • langsames Headbangen: Bullet For My Valentine – P.O.W
  • schunkelde Seitwärtsbewegungen: Ernst Mosch – Der Kusswalzer
  • rhythmische Sprünge: Carly Rae Jepsen – Call Me Maybe
  • klassische Tanzhaltung und Drehung: Johann Strauss Sohn – Donauwalzer

 

Die Interactive Music Machine bietet mit ihren Funktionen die Grundlage für audiovisuelle Spiele. Der Schwerpunkt liegt bei uns zwar nur bei der Musik, kann aber noch weiter ausgebaut werden indem bei passender Interaktion bestimmte Visuals (zum Beispiel Musikvideos oder Lichtreflektionen) gezeigt werden.

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