makeaBeat

October 3, 2012 Christian Gradl

makeaBeat

Betreuung : Julian Rubisch

Im Zuge der Bachelorarbeit „Applications of Pure Data as a Mobile Music Engine“ entstand im letzten halben Jahr die App makeaBeat für das Android-OS. Die App dient zum Skizzieren von musikalischen Ideen und soll dem Benutzer einen einfachen Weg bieten um unterwegs „Beats“ zu produzieren. Neben einem Step-Sequencer enthält die App einen Wobble-Synthesizer, 6 Master-Effekte und einen einfachen Sampler

Hintergrund:

Für das signal-processing wurde libPD verwendet, eine Library mit der Pure Data Patches am SmartPhone abgespielt und angesteuert werde können. Die restliche Applikation wurde mit dem Android-SDK in Eclipse programmiert.

, audio, mobile