Musikvideo Syn "Tapewar Terror"

October 2, 2012 Florian Ettl

Musikvideo Syn "Tapewar Terror"

 

Betreuer: Julian Rubisch, Jakob Doppler

 

Das Konzept:

Kraftvoll und enthusiastisch sorgt das oberösterreichische Jungblut- Gespann von SYN für musikalische Brachialgewalt mit Herz, Hirn und Retro-Effekt. Individuelle Kompositionen, modern arrangierte Song- Strukturen und künstlerische Raffinesse stehen in der ersten Reihe jener akustischen Revolte-Bewegung. Der Focus liegt explizit auf der SYNergie- Wirkung des sogenannten Crossover: Tonnenschwere Metal-Riffs, beißender Hardcore-Habitus und kreative „Rap ‘n‘ Shout”-Vocals im besten RATM-Stil vereinen sich zu einem qualitativ höchstwertigen Wutklumpen, der mit gesellschaftlichen Scheinidealen ein für alle Mal aufräumt. Dementsprechend nehmen sich die Jungs auch kein Blatt vor den Mund und geben in sozialkritischen Lyrics ihre bodenständige Sicht der Welt wieder.

In diesem Sinne sollte auch das Video zur Singleauskopplung “Tapewar Terror” gestaltet werden. “Der Ton” sollte nicht nur zu Hören, sondern auch zu Sehen sein. Hier wird mit Effekten gespielt, die auf die einzelnen Musiker und Ihre Instrumente angepasst wurden.

 

Equipment:

  • DSLR Canon Eos 7  ( + Weitwinkelobjektiv und Filmstativ)
  • grüne Leinwand für Greenbox
  • 4 Scheinwerfer + div. kleinere Lichtquellen
  • MacBook / PC
  • Max MSP
  • After Effects
  • ProTools

 

Kurzbeschreibung:

  • Die Band “Syn” wurde im Proberaum mittels einer Canon Eos 7D und einem Weitwinkelobjektiv gefilmt. Zu Erst der Leere Proberaum, um später die einzelnen Musiker im Layer Prinzip darauf zu legen. Jeder Musiker (Guitarist, Sänger, Schlagzeuger und Bassist) wurde jeweils im gleichen Winkel vor einer grünen Wand gefilmt. Hierbei musste man besonders auf die Ausleuchtung acht geben.

  • Danach wird das Greenbox Material in After Effects bearbeitet, um die Personen freistellen zu können.

  • In Max MSP werden die freigestellten Musiker auf den Proberaum Hintergrund gelegt, und mit einem Effekt belegt.

  • Anhand der eigenen Tonspur des jeweils eingeblendeten Musikers wird dieser Effekt animiert.

 

Florian Ettl (mt091021), Kevin Rieseneder (mt101077), Manuel Prammer (mt101069) und Paul Krackowizer (mt101051) haben gemeinsam mit der Band Syn an diesem Projekt gearbeitet.

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