makeaBeat for IoS

April 3, 2013 Christian Gradl

makeaBeat for IoS

Für meine Projektarbeit im 5. Semester wollte ich meine Android App makeaBeat für iOS umsetzen. Die geringe Audio-Latenz  bei iOS-Geräte ermöglichte es mir Live Features einzubauen, sodass der Benutzer seine Beats selber eintrommeln kann. Eine iOS Portierung ist die App nicht geworden weil von Grund auf der Live Character der App im Mittelpunkt stand. Genau dabei entstanden auch die größten Umsetzungsprobleme: Sollen die einzelnen Sequenzen als Midi gespeichert werden und kann ich diese importieren in PureData?, soll die Länge der Sequenzen änderbar sein und wieso werden die einzelnen Hits immer versetzt aufgenommen???

 

Zu Beginn holte ich mir Inspirationen von unterschiedlichen Apps. Meine Favoriten dabei waren iMachine von Native Instruments und Proppelerhead’s Figure.So versuchte ich dann elementare Features dieser Apps in mein Projekt zu integrieren was mir teilweiße auch gelang. z.B: die Drums-View in der man unterschiedliche Drumpatterns aufnehmen kann und die Samples austauschen kann ist an iMaschine angelehnt.

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Den Sampler und den Synth kann man dann ähnlich zu Figure aufnehmen. Ursprünglich wollte ich ja einen massiven Wobble Synth einbauen. Hier machte mir jedoch die Rechenleistung  des iPhones und mein Zeitmanagement  einen Strich durch die Rechnung.

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Die Mixit-View habe ich ähnlich zu Ableton aufgebaut sodass man die Patterns beliebig miteinander kombinieren kann. Hier wäre noch viel Platz um den Live-Charakter zu verbessern.

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Eine Produktion der Fachhochschule St.Pölten
Bachelorstudiengang Medientechnik
Lehrveranstaltung 
LV-Leitung Julian Rubisch

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